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17 days ago
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#GG 

Frage:
Kennt ihr das auch? Wenn man in einem Umfeld lebt, wo viele narzisstische oder neidische Menschen sind, und man plötzlich erfolgreicher wird oder heraussticht, entsteht oft Feindschaft im eigenen Freundeskreis. So nach dem Motto „mexikanische Krabben“. Gleichzeitig habe ich aber das Gefühl, dass fremde Menschen – vor allem Menschen mit narzisstischen Zügen – einen plötzlich viel attraktiver und interessanter finden, gerade WEIL man Erfolg ausstrahlt. Täuscht mein Eindruck oder steckt da psychologisch etwas dahinter?

#ChatGPT:
Dein Eindruck hat tatsächlich eine psychologische Grundlage. In Gruppen mit viel Konkurrenzdenken oder instabilem Selbstwert kann der Erfolg eines Einzelnen unbewusst als Bedrohung erlebt werden. Dann entstehen Neid, Abwertung oder verdeckte Feindseligkeit („Warum er und nicht ich?“). Das wird oft mit dem „Crab Bucket“-Phänomen beschrieben: Wer herausklettert, wird von den anderen zurückgezogen.

Gleichzeitig wirkt Erfolg auf viele Menschen attraktiv, weil Erfolg oft mit Status, Selbstsicherheit, Einfluss oder emotionaler Stärke verbunden wird. Besonders Menschen mit narzisstischen Zügen orientieren sich stark an Status, Ausstrahlung und sozialem Wert. Deshalb kann es passieren, dass genau die Menschen, die dich kaum kennen, dich plötzlich idealisieren oder faszinierend finden.

Das Paradoxe ist:
Je sichtbarer dein Erfolg wird, desto stärker können gleichzeitig Bewunderung UND Feindseligkeit werden – oft sogar von unterschiedlichen Menschen.
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